Wir reinigen nur mit Licht. Kein Sand, keine Chemie, kein Wasser. Was am Ende übrig bleibt, ist die Schicht, die weg sollte, und die landet im Filter.
Warum mich das fasziniert
01 / Die IdeeIch arbeite seit vielen Jahren mit Licht, lange Zeit vor allem mit der Kamera. Dass man mit Licht nicht nur sichtbar machen, sondern auch reinigen kann, hat mich vom ersten Moment an begeistert.
Beim Lasern trifft gebündeltes Licht auf die Oberfläche und löst genau die Schicht, die weg soll. Es gibt kein Mittel, das man vorher herstellen, liefern und hinterher wieder entsorgen muss. Strom, Licht und eine Absaugung. Mehr braucht es nicht.
Nachhaltigkeit ist für mich deshalb kein Werbewort. Sie ergibt sich einfach daraus, wie das Verfahren funktioniert. In einer Welt, die jedes Jahr mehr Ressourcen verbraucht, finde ich das bemerkenswert.
Was beim Lasern nicht gebraucht wird
02 / Was wegfälltKein Strahlmittel
Kein Sand, kein Granulat, keine Glasperlen. Nichts, was sich danach in Fugen, Beeten oder im Erdreich verteilt.
Keine Chemie
Keine Abbeizer und keine Lösemittel. Es gelangt nichts ins Abwasser und nichts in den Boden.
Kein Wasser
Kein Spülwasser, das aufgefangen und entsorgt werden muss. Die Fläche ist sofort trocken.
Kaum Abfall
Die gelöste Schicht wird direkt abgesaugt und im Filter gesammelt. Statt Säcken voller Strahlgut bleibt eine kleine Menge Staub.
Weniger Wege
Wir kommen mit dem Laser zu Ihnen. Bauteile müssen oft nicht ausgebaut und quer durchs Land gefahren werden.
Nur Strom
Der Laser braucht keine Verbrauchsmittel. Er läuft mit Strom, vor Ort oder bei Bedarf über einen Generator.
Das Nachhaltigste ist, was bleibt
03 / Erhalten statt ersetzenDer wichtigste Punkt zeigt sich oft erst auf den zweiten Blick. Der Laser schont das Material darunter. Ein Geländer, eine Gussform oder eine alte Sandsteinfassade wird nicht abgeschliffen, sondern nur von dem befreit, was nicht dazugehört. Danach kann sie weiter genutzt werden, oft noch viele Jahre.
Was nicht ersetzt werden muss, muss auch nicht neu hergestellt, geliefert und eingebaut werden. Bei der Restaurierung historischer Objekte, bei der Formenreinigung in der Produktion und bei der Rostentfernung an Stahl ist genau das der Unterschied.
Die Natursteinterrasse im Garten
04 / Ein BeispielEine Terrasse aus Naturstein lässt sich auch mit dem Sandstrahler säubern. Danach liegt der Sand allerdings im Rasen, in den Beeten und in jeder Fuge, zusammen mit allem, was er abgetragen hat. Und die Platten werden mit jedem Durchgang ein Stück rauer.
Mit dem Laser bleibt der Garten, wie er ist. Die Platten behalten ihre Oberfläche, und was entfernt wurde, ist im Filter. Den direkten Vergleich der Verfahren finden Sie unter Laser vs. Sandstrahlen, welche Oberflächen sich eignen, unter Materialien.
Häufige Fragen
05 / FAQDas Verfahren arbeitet ohne Chemie, ohne Strahlmittel und ohne Wasser. Es braucht nur Strom. Die gelöste Schicht wird direkt abgesaugt und fachgerecht entsorgt.
Er wird an der Stelle, an der er entsteht, abgesaugt und im Filter gesammelt. So gelangt nichts in die Umgebung, ins Abwasser oder in den Boden.
Ja. Gerade in Gärten, in der Nähe von Gewässern, an Denkmälern oder in bewohnten Gebäuden spielt der Laser seine Stärken aus, weil nichts in die Umgebung gelangt.
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